
Die Felsenbirne ist ein schöner Strauch, der im Garten viel Freude bereitet. Und immer mal wieder Wirbelsäulentraining in Form von Fegen bietet. Je nach Sorte wächst sie niedrig oder höher.
Gartenlust mit Felsenbirne
Wer seinen Garten neu plant, wird mit ihr im Sommerhalbjahr viel Freude haben: Im Frühjahr blüht sie herrlich weiß und duftend. Im Juni werden die Früchte reif. Färben sich von grasgrün zu dunklem bordeauxrot. Die meisten Singvögel und Tauben sind verrückt nach ihnen. Kein Wunder, schmecken sie doch herrlich aromatisch! Besonders die Ringeltauben fliegen schon in den Strauch, wenn die Früchte noch relativ grün sind. Sie fliegen und landen geräuschvoll. Die Zweige biegen sich regelrecht bei ihren Landungen und wippen befreit auf, wenn die großen Vögel wieder abheben. Auch Kohl- und Blaumeisen, Rotkehlchen, Amseln und besonders Gimpel lieben Felsenbirnen. Oft sitzen wir unter einem Teil der Felsenbirne im Garten während verschiedene Singvögel über uns in den Zweigen Beeren rupfen und verspeisen. Die Gimpel zwitschern rufend während manche Meise sich mit einer Amsel anlegt. Vogelkino vom Feinsten also!
Felsenbirne – ideal für kleine Gärten
Die zu den Rosen (Rosaceae) gehörende Felsenbirne ist pflegeleicht, frosthart, nimmt nicht allzu viel Platz weg und ist relativ licht belaubt. Ihre Blätter changieren von hellgrün im Frühjahr bis zu rötlich-pink im Frühherbst. Ab April/Mail blüht sie weiß und liefert ab Anfang bis Mitte Juni kleine, runde Früchte. Die Felsenbirne ist eine Bienenweide und duftet leicht süß. Anspruchslos in der Pflege und ideal als Stadtgrün geeignet, bietet sie im Frühjahr und Herbst ideales Training für die Wirbelsäule und Arme beim Fegen.





